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Pdi Skizze 20191024 Web
Ansicht Nord 1
A7 R09407 Min
Foto Titel 2

Neuwagenaufbereitung PDI, Safenwil

Neuwagenaufbereitung PDI, Safenwil

Die Neuwagenaufbereitung PDI wurde im Jahr 1972 erstellt und ist in die Teilbereiche Waschstrasse, Carrosserie, Mechanik und Finish unterteilt. Nach einer Konzeptstudie wurde im Oktober 2016 entschieden, dass das Gebäude einem Neubau weichen soll.

Termine:

Bisherige Planung:
  • Oktober 2016: Konzeptstudienentscheid Neubau
  • Mai 2018: Vorstudienentscheid
  • Januar 2019: Baueingabe Betriebszentrale und Provisorium
Weitere Planung:
  • Frühling 2019: Baubeginn Betriebszentrale + Provisorien
  • Sommer 2019: Baueingabe Neubau PDI
  • Frühling 2020: Baubeginn Etappe 1 Neubau PDI Rückbau
  • Frühling 2022: Bauvollendung 1. Etappe
  • Frühling 2024: Bauvollendung 2. Etappe

Bauherr:
Kalono Immobilien AG, Safenwil

Auftrag:
Generalplanung

Generalplanerteam:
Bauingenieur:
Wälchli & Partner AG
Langenthal

Elektroingenieur:
HKG Engineering AG
Pratteln

HLKS-Ingenieur:
Böni Gebäudetechnik AG
Oberentfelden

Geschossflächen:
11'000 m2

Bauvolumen:
65'000 m3

Neubau Betriebscenter Niederglatt

Die Emil Frey Gruppe will das Kundenrädergeschäft schweizweit weiter ausbauen. Für die Nordostschweiz wurde ein zentraler Standort gesucht, an welchem ein Reifenlager, analog dem Reifenlogistikcenter in Härkingen aus dem Jahre 2013/14, erstellt werden kann. Eingelagert werden die Kundenräder aus den Garagenbetrieben der Emil Frey Gruppe sowie Neureifen. Der Räderunterhalt und die Montage der Reifen sollen die Tätigkeiten ergänzen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass zukünftig am gleichen Standort weitere Bauten hinzukommen werden, um ergänzende Dienstleistungen rund um das Auto anbieten zu können.

In der Gemeinde Niederglatt im Kanton Zürich wurde eine Bauparzelle

gefunden, welche bezüglich Lage, Geometrie und zulässiger Baumasse die Anforderungen für eine Projektumsetzung erfüllt.

Nach einer intensiven Planungsphase, konnte im Juli 2022, das Baugesuch für den Neubau, der Gemeinde zur Prüfung überreicht werden.

Termine:

Projektierung: Ab Oktober 2021

Realisierung: März 2023 bis Dezember 2024

Bauherr: Kalono Immobilien AG, Safenwil

Auftrag: Generalplanung, Bauleitung

Generalplanerteam:

Bauingenieur: Wälchli & Partner AG Langenthal

Elektroingenieur: R+B Engineering AG, Zürich

HLKS-Ingenieur: Basler & Hofmann AG, Zürich

Geschossflächen: 11'000 m2

Bauvolumen: 147'000 m3

Villa Erica, Nebikon

1. Rang Projektwettbewerb “Neubau Villa Plus“

Die Stiftung Villa Erica fördert Menschen in ihrer schulischen, beruflichen sowie sozialen Entwicklung. Das Ziel besteht darin, die Jugendlichen und Erwachsenen zu unterstützen, um sie für eine selbständige, eigenverantwortliche Lebensgestaltung zu befähigen.

Der Neubau soll „Leben, Werken, Wohnen und Wohlfühlen“ beinhalten. Bei der Baurealisation ist darauf Rücksicht zu nehmen, dass der Neubau grösstenteils von Psychisch beeinträchtigen Menschen genutzt wird. Des Weiteren befinden sich in naher Umgebung Denkmal Geschütze Bauten und geschützte Naturobjekte. Das Raumprogramm beinhaltet unteranderem folgende Punkte: Auto-Einstellhalle 15 PP, Werkstatträume, Produktionsräume, Wohnungen, Büros

Projektidee

  • Respektvoller Umgang mit den geschützten Bauten
  • Eindeutige Erschliessung von der Bahnhofstrasse, Gemeinsamer Aussenraum
  • hohe Flexibilität im Grundriss, freie Nutzungsdispositionen in den Geschossen
  • Skelettbau mit Stützen und Flachdecken, gleichen Geschosshöhen
  • Erweiterungsmöglichkeiten in der Gebäudehöhe und der Gebäudelänge

Bauherr:
Stiftung für sozialtherapeutische Arbeit Villa Erica, Nebikon

Auftrag:
Architektur und Bauleitung

Projektierung:
März 2016 bis Dezember 2016

Realisierung:
Januar 2017 bis März 2019

Geschossfläche:
1‘560 m2

Bauvolumen:
5‘320 m3

Gasthof Sonne, Kaiseraugst

Gasthof Sonne Kaiseraugst

Der Gasthof zur Sonne liegt an einem markanten Ort des Dorfkernes von Kaiseraugst. Das behäbige Gebäude steht unter kommunalem Schutz. Zur Liegenschaft gehören noch ein Dreifamilienhaus aus den Fünfzigerjahren und ein Parkplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft steht ein weiteres denkmalgeschütztes Bauernhaus mit Wohnteil und Scheune.

Das Wirtepaar will die Liegenschaft verkaufen. Die Lage in der Ortskernzone legt es nahe, zuvor eine Arealentwicklungsstudie zu erarbeiten. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Gemeindebehörden, der Denkmalpflege und der Kantonsarchäologie.

Das Ergebnis dieser Studie ist ein für die Baueingabe taugliches Bauprojekt. Das Dreifamilienhaus wird abgebrochen und durch ein grösseres Mehrfamilienhaus ersetzt. Der Gasthof wird in seiner Substanz beibehalten, jedoch ausgekernt, um drei Wohnungen aufzunehmen.

Reizvoll ist die Volumetrie der beiden Baukörper, die zusammen mit dem Bauernhaus ein ausgewogenes Zusammenspiel von Freiflächen, Gassen und charakteristischen Bauten ergibt.

Auftraggeber:
Vera und Oskar Müller, Gasthof zur Sonne, Kaiseraugst

Architektur:
Architektengruppe Olten AG

Arealentwicklung:
2013 bis 2016

Bauprogramm:
9 Wohnungen 3 1/2 bis 5 1/2 Zimmer; Einstellhalle mit 17 Plätze im UG

Realisierung:
Vorgesehen 2017 - 2018